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Ist es ungesund, hartes oder stark calcium- und magnesiumhaltiges Wasser zu trinken?

Nein, im Gegenteil, es ist sogar gesund. Jedoch wirkt sich ein Härtegrad von mehr als 500 mg/l oder 50º französische Grad (28ºdH) negativ auf den Geschmack aus.

Da Calcium im Trinkwasser nicht gesundheitsschädlich ist, gibt es kein Gesetz, weder national noch international, das einen Maximalwert für den Calciumgehalt im Trinkwasser vorschreibt (TrinkwV 2001 und Richtlinie 98/83/EG). In der EU-Richtlinie für Trinkwasser wurde ein Minimum von 150mg/l für künstlich enthärtetes Wasser bestimmt.

Seit den fünfziger Jahren wird der Calciumgehalt im Trinkwasser mit der geringeren Häufigkeit von Herzgefäßerkrankungen in Verbindung gebracht. Zahlreiche statistische Studien, vor allem in den USA, haben bewiesen, dass die Sterblichkeitsrate bei steigendem Härtegrad des Trinkwassers sinkt (Lacey, 1981; Powell et al, 1982).

Was die Entstehung von Nierensteinen betrifft, die durch Calciumoxalat gebildet werden, so wurde bei Untersuchungen im Krankenhaus Cochin de Paris von J. Thomas, E. Thomas, P. Desquez und A. Monsaingeon nachgewiesen, dass eine erhöhte Konzentration von Magnesium die Kristallisierung von diesem Oxalat verhindert. Trotzdem wird bei Steinen, die sich durch Harnwegsinfektionen bilden von einer Behandlung mit Magnesium abgeraten.

Die vorangegangenen Erläuterungen widerlegen die verbreitete Annahme, dass Kalk- oder Kalzitablagerungen im Wasser mit der Ausbildung von Nierensteinen in Zusammenhang stünden. Hinzu kommt, dass anderen calciumhaltigen Lebensmitteln wie Milch, Joghurt oder Käse unerklärlicherweise nicht diese Wirkung nachgesagt wird.

Die Analyse der französischen Quellen Perrier oder Vichy beweist, wie gesund der Genuss von hartem Wasser ist. Das Wasser dieser Quellen hat einen Calciumgehalt von 140 mg/l bzw. 100mg/l und einen Magnesiumgehalt von 3,5mg/l bzw. 9mg/l. Dies entspricht einem jeweiligen Härtegrad von 364,56 mg/l und 287,44 mg/l in CaCO3 was ausreicht um das Wasser als sehr hart bzw. hart zu bezeichnen.

Das sicherlich ausführlichste Dokument zum Genuss von calcium- und magnesiumhaltigem Wasser und dessen Auswirkungen auf unseren Organismus ist der Bericht der Weltgesundheitsorganisation, den Sie hier in englischer Sprache nachlesen können.

In medizinischen Kreisen verbreitet sich neuerdings immer mehr die Ansicht, dass der PH-Wert des Körpers Verursacher der meisten Erkrankungen ist. Aus dieser Perspektive kann Calcium als ein Mineral angesehen werden, das hilft, diesen Wert über 7, also im leicht alkalischen Bereich, zu halten – eine Grundbedingung zur Vermeidung vieler Krankheiten.

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